Alle Artikel in: Wassersparende Pflanzen

Wassersparende Pflanzen

Part 2 | Exkurs: Wasserfußabdruck Am sinnvollsten ist es gleich beim Bewässern der Pflanzen zu sparen, indem du schon bei der Auswahl deiner Pflanzen ansetzt. Mit standortangepassten Pflanzen (am besten aus ökologischen Anbau) kannst du der Trockenheit am besten trotzen. Sie sind auf die vorherrschenden Klimaverhältnisse vor Ort angepasst, widerstandsfähiger und sie brauchen weniger Pflege. Rhododendron und Hortensien sind besonders durstig. Wir haben das Glück, dass unser Vorbesitzer bereits die Rhododendronbüsche und die Hortensien durch die Obstbäume und die Laube beschattet hat. Zwischen einem Rhododendron und einer Hortensie befindet sich sogar eine in den Boden eingelassene Regentonne, die bei Überlaufen den Durst dieser Pflanzen löscht. Es gibt aber auch Pflanzen, die etwas mehr Trockenheit gut vertragen können. Nur robuste Steppen- oder Steingartenpflanzen kommen mit wenig Wasser aus und fühlen sich auch in der prallen Sonne wohl. Dickblattgewächse oder Sukkulenten (mediteranne Pflanzen) brauchen ebenso wenig Wasser. Gaura, Lichtquirl und Rudbeckien (aus steppigen Gebieten) sind sogar sehr trockenheitverträglich. Bild unser Stein- und Kräutergarten Sommerflieder, Liguster, Ginster, Lavendel und Thymian vertragen wenig Wasser. Wenn du noch die Möglichkeit …